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    <updated>2026-05-01T22:44:29+02:00</updated>
    
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            <title type="text">Eine Reise zum Ursprung - Fair Einkaufen in Indonesien</title>
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                                            Auf unserer Reise durch Indonesien haben wir die einmalige Gelegenheit genutzt, den Ursprung vieler unserer Produkte kennenzulernen. Vom Kaffeeanbau, über die Teeproduktion bis hin zu dem Besuch einer Kakaoplantage war unser Reiseplan reichlich gefüllt mit tiefen Einblicken in...
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                   Vom traditionellen Teeanbau bis hin zum teuersten Kaffee der Welt - Unsere Reise durch Indonesien   
  Knapp vier Wochen sind seit dem Beginn unserer Reise nach Indonesien vergangen. Ein langer Flug und die Aussicht auf drei abenteuerliche Wochen standen und bevor. Bereits vor Reiseantritt standen die landwirtschaftlichen Spezialitäten Indonesiens bei uns ganz oben im Programm. Zu unserer Überraschung entdeckten wir neben traditionellen Anbaugebieten von Tee und Kakao auf Java und Lombok auch den teuersten Kaffee der Welt. Dessen Zubereitung ist mehr als fragwürdig, aber dazu später mehr...&amp;nbsp;&amp;nbsp;  
   Traditioneller Tee-Anbau in Lembang auf Java   
  Direkt nach unserer Ankunft in Jakarta haben wir uns auf den Weg nach Osten Richtung Bandung gemacht. Ziel unserer Weiterreise war die in ca. 800m Höhe gelegene Stadt Lembang, die für großflächigen Teeanbau bekannt ist. Ganz in der Nähe finden sich auch heiße Quellen und mehrere kleine Vulkane mit Kraterseen. Eine Region mit deutlich milderem Klima als Jakarta, was direkt auf Meereshöhe liegt. Daher auch ein beliebtes Ausflugsziel für viele Hauptstädter am Wochenende. Besonders reizvoll an Lembang sind neben der Vielzahl an Teeplantagen vor allem der Gemüseanbau, der sich schier endlos auf den sanften Hügeln um die Stadt herum erstreckt.  
  Am Tag nach unserer Ankunft hatten wir dann die Gelegeheit eine traditionelle Teeproduktion zu besuchen. Umringt von zahlreichen Teesträuchern befindet sich eine seit 1937 bestehende Produktionsanlage, die auf die Herstellung von schwarzem Tee spezialisiert ist. Unser erster Eindruck war ein sehr idyllischer. Viele Mitarbeiterinnen waren mit dem Pflücken der frischen Triebe in den Plantagen zugange. Eine Arbeit die nach wie vor von Hand erledigt werden muss. Dabei gilt: Die zwei jüngsten Blätter und der frische Trieb werden von den hüfthohen Teesträuchern gepflückt und anschließend entweder zu schwarzem oder grünem Tee weiterverarbeitet. Eine Besonderheit stellt der weiße Tee dar. Für diese Teesorte wird ausschließlich der frische Trieb verwendet, wodurch dieser Tee bedeutend teurer ist.  
  Nach der Ernte gelangen die Teeblätter in eine Trocknungsanlage. Dort werden diese mithilfe von heißer Luft vorgetrocknet und gereinigt. Direkt im Anschluss findet je nach Teesorte ein Mischvorgang und das Zerkleinern der Teeblätter statt. Ein Mitarbeiter der Produktionsfirma führte uns zu jedem einzelnen Verarbeitungsschritt und erklärte uns die Zusammenhänge, insbesondere die Unterschiede zwischen der Herstellung von schwarzem und grünem Tee. Da für beide Varianten ein und dieselben Teeblätter verwendet werden, unterscheidet sich natürlich die Verarbeitung. Wir hatten Glück, dass wir uns die Produktion von schwarzem Tee ansehen konnten, da hier ein zusätzlicher Fermentierungsvorgang stattfindet. Nach diesem Hitzeschock für die zerriebenen Teeblätter erfolgt eine Sortierung nach Farbe, Reinheit und Qualität, ebenfalls ein sehr aufwändiger Schritt. Zu guter letzt wird der Tee in großen Gebinden verpackt und für den Versand vorbereitet.  
     
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  Im Anschluss an die Führung durfte eine Verkostung natürlich nicht fehlen. Ganz im Gegensatz zu unseren Trinkgewohnheiten beim Tee wird in Indonesien natürlich kein Teebeutel verwendet. Hier werden die Teeblätter direkt in die Tasse gegeben und mit kochendem Wasser übergossen. Nach einigen Minuten sinken die Blätter bis auf den Boden der Tasse ab und der Tee kann getrunken werden. Wir probierten unterschiedliche Schwarztee-Sorten aus und waren überrascht welch mildes Aroma einige davon besitzen.&amp;nbsp;  
  Nach diesem interessanten Besuch in Lembang stand wenige Tage darauf die Stadt Yogjakarta auf unserem Programm. Dort lernten wir den teuersten Kaffee der Welt namens &quot;Kopi Luwak&quot; kennen.  
   Kopi Luwak - Die fragwürdige Herstellung des teuersten Kaffees der Welt   
  Ins Deutsche übersetzt bedeutet Kopi Luwak soviel wie &quot;Katzenkaffee&quot;. Tatsächlich spielt bei der Herstellung dieses Kaffee eine asiatische Schleichkatze eine wichtige Rolle. Nach der Ernte der reifen Kaffeekirschen werden die Katzen mit diesen gefüttert. Der Hersteller berichtete uns, dass durch den Verdauungsprozess der Katzen sowohl eine Fermentierung der Kaffeebohnen, als auch ein Abbau von Bitterstoffen und Koffein stattfindet. Da die Katzen ausschließlich mit Früchten und Kaffeekirschen gefüttert werden, sind deren Ausscheidungen geruchsneutral. Diese enthalten natürlich die Kerne der Kaffeekirschen, sprich die Kaffeebohne. Nach mehreren Waschvorgängen werden die Kaffeebohnen etwa eine Woche lang in der Sonne getrocknet. Anschließend wird zunächst von Hand die Schale entfernt, um die Bohne letztlich ca. eine Stunde lang zu rösten. Dieser aufwändige Herstellungsprozess führt natürlich zu dem exorbitant hohen Preis. Uns wurde eine 50g Packung für stolze 12€ angeboten.  
  Bei genaueren Nachfragen zur Haltung der Schleichkatzen, die in relativ kleinen Käfigen gehalten wurden, versicherte man uns, dass diese Tiere auf den Kaffeeplantagen natürlich im Freien gehalten werden. Hier ist ein gesundes Misstrauen aber wohl angebracht, zumal eine ganze Reihe an Berichten existieren, die das genaue Gegenteil beschreiben. Ebenfalls aufgefallen ist uns die große Bekanntheit dieses Kaffee in Indonesien. Auf großen Werbeplakaten, im Fernsehen, und sogar im Flugzeug wurde dieser Kaffee beworben. Bei dieser großen, teilweise industriellen Nachfrage kann eine artgerechte Tierhaltung stark bezweifelt werden.&amp;nbsp;  
  Uns konnte die Herstellung des Kopi Luwak somit nicht überzeugen. Abgesehen von diesem &quot;Spezialitätenkaffee&quot; ist Indonesien jedoch eines der bedeutendsten Ländern im Kaffeeanbau. Nach Brasilien und Vietnam rangiert Indonesien international auf Platz drei beim Anbau und Export der Bohne. Ein Großteil besteht jedoch nicht aus den hochwertigeren Arabica-, sondern aus Robusta-Bohnen.  
   Kakao-Anbau bei den Sasak auf Lombok   
  Zu guter Letzt besuchten wir eine traditionelle Sasak-Siedlung auf Lombok, die neben Tabak und Reis vor allem Kakao verarbeiten. Die Sasak sind eine ethnische Minderheit in Indonesien, die vor allem auf Lombok beheimatet sind. Dort konnten wir uns von einem Einwohner der Siedlung die einzelnen Verarbeitungsschritte hautnah erklären lassen. Zunächst wurden uns die unterschiedlichen Kakaobäume vorgestellt, die in der Nähe des Vulkans Rinjani wild verstreut im Dschungel wachsen. Stets unter einem dichten Blätterdach gut vor der Sonne geschützt, reifen die Kakaofrüchte bis sie eine gelbe oder rote Farbe annehmen.  
     
  Nach der Ernte werden die Kakaobohnen in der Sonne getrocknet, jedoch natürlich nicht zu Schokolade verarbeitet. Die relativ kleinen Mengen sind nicht für den Export bestimmt, sondern verbleiben in den Dörfern und werden für ganz unterschiedliche Zwecke verwendet. Teilweise vermischt man die  Kakaobohnen  sogar mit Kaffeebohnen und braut daraus ein Heißgetränk. Beeindruckend in dem Sasak-Dorf war für uns der Einklang mit der Natur. Jede Pflanze erfüllte seinen ganz bestimmten Zweck. Die Bewohner wussten sehr genau über den Nutzen jeder Pflanze bescheid und halten die Umwelt intakt. Und das ohne wahrscheinlich jemals etwas über &quot;Nachhaltigkeit&quot; oder &quot;Bio-Anbau&quot; gehört zu haben.  
  Zusammenfassend hat es uns sehr gefallen die natürliche Seite Indonesiens zu sehen. Das wichtigste landwirtschaftliche Produkt ist neben den hier beschriebenen natürlich der Reis. Auf unserer Reise durch Java, Bali und Lombok haben wir unglaublich viele Reisterassen gesehen. Es ist schlichtweg das Grundnahrungsmittel Nummer eins in Indonesien.&amp;nbsp;  
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                            <updated>2016-06-02T15:45:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Biofach 2016 in Nürnberg - Neues von der Bio &amp; Fairtrade Messe</title>
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                                            Am 13. Februar besuchten wir von Fair Einkaufen die Welt-Leitmesse für Bio- und Fairtrade-Produkte in Nürnberg. Viele unserer Lieferanten waren ebenfalls vor Ort, wodurch wir eine ganze Reihe interessanter Gespräche führen konnten. Eine perfekte Gelegenheit um unsere Partner b...
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                    Fair Einkaufen zu Besuch auf der Leitmesse für Bio und Faire Lebensmittel in der fränkischen Metropole    
  Jedes Jahr im Februar führt uns die Biofach Messe in Nürnberg in die fränkische Metropolregion. Für uns stets ein spannender Einblick in die Bio und Fairtrade Branche, zumal wir dort eine ganze Reihe an Herstellern treffen, deren Produkte richtig gut zu uns passen. Auch diesmal waren wir auf der Suche nach neuen interessanten Produkten, die unsere Kriterien 100% Bio &amp;amp; Fair sowie außergewöhnlich im Geschmack erfüllen. Getroffen haben wir unter anderem den Schokoladenhersteller Landgarten, die Kaffee-Spezialisten von Original Foods, die Tee-Liebhaber von Pukka, unseren Wein-Lieferanten Riegel, sowie das Team von Pakka, die uns eine ganze Reihe neuer Snacks vorgestellt haben.  
   Besonders interessant war unser Gespräch mit      Original Food     , welche äthiopischen Kaffee der Marke Kaffa in Freiburg rösten. Bereits seit längerem wird bei Original Foods nach einer Lösung für  biologisch abbaubare Kaffeekapseln  gesucht. Als erster Kaffeerösterei ist es nun gelungen eine nahezu vollständig kompostierbare Kapsel zu entwickeln. In 12 Wochen nach dem Gebrauch der Kapsel sind mehr als 90% des Materials in CO² und Wasser umgewandelt. Ausgangsmaterialien für die neue Kapsel sind nun nachwachsende Rohstoffe wie Mais und Zuckerrohr. Ganz wichtig für Original Foods war der vollständige Verzicht auf den Aluminiumdeckel der Kaffeekapsel. Dieser ist aufgrund des hohen Energiebedarfs bei der Herstellung hauptverantwortlich für die schlechte Ökobilanz der Kaffeekapsel. Als Ersatz wird nun ein kompostierbarer Kunststoff eingesetzt. Wir sind gespannt auf die neuen Kaffeekapseln, die ab April in den Handel kommen werden.   
  Im Gespräch mit den Nuss-Spezialisten von Pakka aus der Schweiz  
  Sehr gefreut hat uns auch der Besuch bei den Snack-Experten von     Pakka    . Nachdem wir uns bereits im letzten Jahr auf der Biofach getroffen haben, wurden wir diesmal gleich wieder erkannt. Innerhalb diesen Jahres hat sich bei Pakka richtig viel getan. Eine ganze Reihe neuer Produkte wie zum Beispiel ein Kokosnuss-Öl aus Indien oder ein Knabber Mix mit Mandeln, Aprikosen und Kirschen aus dem Hunza Tal in Pakistan wurden uns vorgestellt. Wir sind zuversichtlich euch bald einige neue Snacks von Pakka in unserem Sortiment anbieten zu können. Besonders gefreut hat uns außerdem die frohe Botschaft, dass Pakka den dritten Platz des Fairtrade Awards in der Kategorie Händler gewonnen hat. Das außergewöhnliche Engagement von Pakka für den Fairen Handel wurde damit vollkommen zurecht ausgezeichnet. Wir freuen uns mit Pakka und gratulieren ganz herzlich.&amp;nbsp;  
   &amp;nbsp;&amp;nbsp;  
  Dieses Jahr leider nicht auf der Biofach war die&amp;nbsp; Schokoladenmanufaktur Zotter . Nachdem wir letztes Jahr Frau Zotter persönlich kennenlernen durften, haben wir uns schon wieder auf spannende Berichte und Neuheiten gefreut. Nichtsdestotrotz haben wir auch dieses Jahr direkt nach der Biofach neue Zotter Schokoladen in unserem Sortiment - schließlich steht der Osterhase schon vor der Türe. Eine ganze Reihe interessanter Osterschokoladen findet ihr ab sofort in unserer Rubrik &quot;    Frohe Ostern    &quot;. Neben einigen dunklen Schokoladen finden sich auch spannende handgeschöpfte Kreationen, sowie ein knallbunter Schoko-Osterhase in unserer Auswahl. Natürlich haben wir unter anderem aus diesen Schokoladen speziell für die Osterzeit einige Geschenksets zusammengestellt, die ihr wie gewohnt in unserer Rubrik &quot;    Fairtrade Geschenke    &quot; findet. Wir hoffen den richtigen Geschmack getroffen zu haben.  
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                            <updated>2016-02-20T12:30:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Die Biofach Messe in Nürnberg bietet tiefen Einblick in die Branche</title>
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                                            Am Valentinstag besuchten wir von Fair Einkaufen die Welt-Leitmesse für Bio- und Fairtrade-Produkte in Nürnberg. Viele unserer Lieferanten waren ebenfalls vor Ort, wodurch wir eine ganze Reihe interessanter Gespräche führen konnten. Eine perfekte Gelegenheit um unsere Partner ...
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                  Besuch des Kaffa Wildkaffees bei Original Food aus Freiburg  
  &quot;Unglaublich wie schnell die Zeit vergeht.&quot; Das waren unsere ersten Gedanken als wir am vergangenen Samstag nun bereits zum zweiten Mal die Tore der Biofach in Nürnberg betreten haben. Seit über einem Jahr sind wir nun schon im Auftrag des Fairen Genusses unterwegs. Die Messe in der fränkischen Metropolregion ist dabei natürlich fester Bestandteil für uns, zumal sie beste Gelegenheit bietet eine ganze Reihe unserer Lieferanten direkt kennen zu lernen und interessante Gespräche zu führen. Waren wir vor einem Jahr noch bei der ersten Auswahl potentieller Zulieferer, haben wir mittlerweile mit vielen von ihnen engere Kontakte geknüpft. Auf unserer Agenda standen in diesem Jahr vor allem die Hersteller Original Foods und Wertform, von denen wir unsere    fair gehandelten Kaffeesorten    beziehen. In Sachen    Fairtrade Schokolade    haben wir uns wie bereits im letzten Jahr wieder mit der Schokoladenmanufaktur Zotter und der Landgarten GmbH aus Österreich getroffen. Ebenfalls im Gespräch waren wir mit    Pakka    aus der Schweiz, dem  Tee-Hersteller   Pukka    aus Großbritannien und der dwp aus Ravensburg. Alles im allem ein höchst spannender Messetag, von dem wir euch berichten können.  
   
  Seit Januar diesen Jahres haben wir eine neue Kaffeespezialität in unserem Sortiment - wild wachsender Kaffee aus der äthiopischen Provinz Kaffa. Über die Heimat des Kaffees findet ihr einen ausführlichen Bericht im    Fair Einkaufen Blog   . Auf der Messe konnten wir auf die Erfahrungen der Mitarbeiter von  Original Food  zurück greifen. Einige davon haben bereits die Anbauregion und die Kaffeebauern in Äthiopien besucht und berichteten uns in faszinierender Art und Weise von den Lebens- und Arbeitsbedingungen vor Ort. Viele der Kleinbauern betreiben den Kaffeeanbau bereits seit Generationen und geben ihr Wissen um den wilden Kaffee von Vater zu Sohn weiter. Dadurch bleiben die traditionellen Verarbeitungsmethoden bewahrt, ebenso wie der respektvolle Umgang mit der Natur. Wir waren sehr beeindruckt von den Geschichten und Erzählungen, die hinter diesem Wildkaffee steckt. Wie ihr sicherlich bereits in unserem Sortiment entdeckt habt, wird der Wildkaffee sowohl als Espresso wie auch in einer milden und intensiven Variante angeboten. Und nach einer Kostprobe auf dem Messestand können wir unsere Empfehlung für diesen Kaffee nur erneuern. Die aromatische Vielfalt in diesen Bohnen ist unbeschreiblich.&amp;nbsp;  
  Mount Hagen Kaffee von Wertform aus Hamburg  
   
  Nächste Station auf unserer &quot;Kaffeetour&quot; war bei Fa. Wertform aus Hamburg. Deren Kaffeemarke    Mount Hagen    findet sich bereits seit längerem in unserem Sortiment und erfreut sich großer Beliebtheit. Auf dem Messestand von Mount Hagen, der übrigens sehr ansprechend gestaltet war, fanden wir einige neue Kaffeesorten, die wir gleich verkosten durften. Auch diesmal wurden wir nicht enttäuscht. Ein exklusiver Bohnenkaffee von einer kleinen Farm names La Charcra D&#039;Dago in Villa Rica, Peru. Der Besitzer der Farm baut dort seit 2005 seinen Kaffee nach biologischen Kriterien an und ist Demeter zertifiziert. Die Bohnen werden von Hand gepflückt und verarbeitet. Der Kaffee selbst ist relativ mild, rund und besitzt eine leichte Süße. Nach unserer Probetasse war sofort klar - dieser Kaffee muss ins Sortiment. Wir hoffen euch diese Köstlichkeit bald anbieten zu können.  
  Besuch der Schokoladenmanufaktur Zotter aus Bergl  
   
  Natürlich war nach dieser Kaffeetour für uns noch nicht Schluß auf der Biofach. Ein weiteres Highlight war der Besuch der    Schokoladenmanufaktur Zotter   . Dort konnten wir in einem langen Gespräch Bekanntschaft mit Frau Zotter selbst machen. Ihre aufregenden Berichte über Reisen nach Mittel- und Lateinamerika in die Anbauregionen des Kakao gaben uns einen sehr spannenden Einblick in die Herkunft der Schokolade. Regelmäßig kommen sogar die Kakaobauern zu Zotter ins österreichische Bergl und erfahren dort wie ihr Produkt weiterverarbeitet wird. Dadurch erhalten die Kleinbauern ein besseres Verständnis auf was es beim Kakaoanbau und bei dessen Weiterverarbeitung wirklich ankommt. Ganz per Zufall tauchte auch der Vorsitzende der Fairtrade Kooperative Manduvira aus Paraguay auf dem Messestand von Zotter auf. Von dort bezieht der Schokoladenhersteller den Rohzucker, der für fast jede Schokolade benötigt wird. Ein interkulturelles Treffen im Fairen Handel war perfekt.   
  Auch Zotter hatte einige Neuheiten im Gepäck. Besonders gut gefallen haben uns die Nougat-kreationen mit dem Namen Nougsus. In den nächsten Wochen werden wir uns ein wenig tiefer durchs Nougatsortiment kosten und euch vielleicht bald mit neuen Sorten eine Freude machen können.  
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                            <updated>2015-11-25T19:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Feierliche Übergabe der Fairtrade-Town Preise in Wangen im Allgäu</title>
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                                            Im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung am vergangenen Donnerstag wurden die Gewinner des Luftballonwettbewerbs gekürt. Bürgermeister Mauch der Stadt Wangen übergab die Fairtrade-Preise offiziell in der Stadtbücherei im Kornhaus, darunter ein Geschenkkorb von Fair Einkaufen....
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                <![CDATA[
                  Übergabe eines Fair Einkaufen Geschenkkorbs an den glücklichen Gewinner  
  Im Rahmen einer kleinen Feierstunde in der Stadtbücherei Wangen wurden die Gewinner des Luftballonwettbewerbs gekürt. Dieser war Teil der offiziellen Auszeichnung der Stadt Wangen im Allgäu als &quot;Fairtrade Town&quot; im Juli diesen Jahres. Damals stiegen mehrere hundert Ballons in den Wangener Himmel - alle versehen mit einer ausgefüllten Postkarte, die von den jeweiligen Findern an die Stadt zurück gesendet werden mussten. Knapp zwanzig Karten haben den Weg zurück gefunden, wovon die drei mit dem längsten Postweg die Gewinner stellten.  
  Der erste Platz ging an Herrn Horst Schneider, dessen Ballon von der Strömung bis nach Hilzingen bei Singen am Hohentwiel getragen wurde. Dafür erhielt Herr Schneider eine Hängematte aus Fairem Handel. Auf Platz zwei und drei gelangten zwei Luftballone, die in der Nähe des österreichischen Dornbirn gefunden wurden. Über einen   Geschenkkorb von Fair Einkaufen   und eine Kiste Gletscher Cola freuten sich Stefanie Moor und Susanne Schlichtig.&amp;nbsp;  
  Umrahmt wurde die Feierstunde von einem Impulstheater der El-Sol-Klasse, die eine &quot;Hochzeit&quot; des Handels mit den Prinzipien der Fairness vorführte. Organisiert wurde die kleine Feier von einem Aktionsteam der Steuerungsgruppe Fairtrade-Town, in der auch wir von Fair Einkaufen mitwirken durften. Die Feierstunde war wieder eine gelungene Veranstaltung, um die Idee des  Fairen Handels  in der Stadt Wangen publik zu machen. Wir freuen uns bereits auf weitere Aktionen dieser Art, um die Stadt Wangen noch fairer zu gestalten.  
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                            <updated>2015-11-24T20:30:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Fairtrade Town Wangen im Allgäu präsentiert fairen Stadtkaffee</title>
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                                            Die Steuerungsgruppe hat zum Start der Fairen Woche 2015 den Wangener Stadtkaffee auf dem Marktplatz vorgestellt. Die lange Suche nach dem richtigen Kaffee für die Stadt hat sich gelohnt. Eine Mischung aus 80 Prozent Nicaragua Kaffee und 20 Prozent Sidamo Kaffee aus Äthiopien ...
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                <![CDATA[
                   Die Fairtrade Town Wangen im Allgäu hat seinen eigenen fairen Stadtkaffee   
  Zum Start der Fairen Woche 2015 wurde der neue Stadtkaffee auf dem Wangener Marktplatz vorgestellt. Dieser Kaffee ist eine Sonderröstung und Mischung von 80 Prozent Arabica Kaffee aus Nicaragua und 20 Prozent Arabica aus der äthiopischen Region Sidamo. Initiator des Stadtkaffees war die Steuerungsgruppe der Fairtrade Town in Wangen, der auch wir von Fair Einkaufen angehören. Zusammen mit der  Fairhandelsgenossenschaft Weltpartner  und dem Bruderhaus der Diakonie in Ravensburg wurde der Kaffee ausgewählt, gestaltet und etikettiert. Zum Verkaufsstart am Wangener Marktplatz war der Kaffee in 250g und 500g Päckchen erhältlich, sowohl gemahlen und als Bohnenkaffee. Zu Beginn kann der Stadtkaffee im Weltladen El Sol in der Wangener Altstadt erworben werden, und zwar für 9,20 Euro das Pfund. Auch wir von Fair Einkaufen werden diesen Stadtkaffee in unser Sortiment demnächst aufnehmen.  
  Wer wissen wollte wie der Stadtkaffee schmeckt, hatte am vergangenen Samstag reichlich Gelegenheit dazu. Frisch gebrüht wurde der Kaffee auf dem Marktplatz ausgeschenkt und fand großen Zuspruch. Natürlich stand die faire Botschaft dieses Kaffees im Vordergrund. Der im Vergleich zum Discounter hohe Preis erklärt sich aufgrund der fairen Entlohnung der Kaffeebauern in den Anbauregionen. &quot;Es geht dabei um die Würde des Menschen, und diese hat ihren Preis&quot;, erklärte Bernhard Baumann, einer der Hauptinitiatoren des Stadtkaffees. Der  Faire Handel  ermöglicht den Kleinbauern, ihre Lebens- und Arbeitsbedingungen nachhaltig zu verbessern. Kinder können in die Schule statt auf den Kaffeeplantagen zu arbeiten. Die medizinische Versorgung wird verbessert, ebenso wie die Qualität Anbaumethoden.  
     
  Bürgermeister Ulrich Mauch zeigte sich bei der Verkostung von dem Kaffee begeistert. &quot;Das ist ein ganz hervorragendes Angebot&quot;, betonte er. Mauch hob insbesondere das Engagement der Fair Trade-Aktiven und aller, die in der Stadt mit fairen Produkten handeln, hervor. Wir von Fair Einkaufen freuen uns ganz besonders, dass dem fairen Stadtkaffee der Start gelungen ist.  
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                            <updated>2015-09-24T20:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Fair Einkaufen zu Besuch bei Zotter in der Steiermark</title>
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                                            Eine weite Anreise vom Bodensee bis ins österreichische Bergl haben wir auf uns genommen, um die Spur unserer Fairtrade und Bio-Schokoladen bis zum Hersteller zurückzuverfolgen. Die Schokoladenmanufaktur Zotter findet sich schließlich inmitten einer idyllischen Landschaft und ...
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  Bean to bar - Von der Bohne bis zur Tafel die Schokoladenherstellung hautnah erleben  
  Startpunkt für unseren Besuch bei der  Schokoladenmanufaktur Zotter  war das Boutiquehotel Stadthalle in Wien. Nur am Rande bemerkt ein sehr passendes Hotel für unsere Reise, da es sich bei diesem Hotel um das weltweit erste Stadthotel mit Null-Energie-Bilanz handelt. Zusätzlich werden im hoteleigenen Shop auch fair gehandelte Schokoladen von BioArt aus Salzburg angeboten.   
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  Geschmacksreise durch die einzelnen Produktionsschritte  
  Von Wien aus standen uns circa 1,5 Stunden Fahrt bevor, bis wir mit unserem Mietwagen auf dem Zotter-Gelände eingetroffen sind. Neben der Schokoladenmanufaktur findet sich auf dem Firmen-gelände ein Tiergarten, ein Restaurant, ein Photovoltaikpark, ein Ideen-Friedhof, sowie eine große Anbaufläche für biologische Landwirtschaft. Im Fokus unseres Interesses war jedoch die Herstellung der Schokoladen an sich, und hierzu bietet Zotter wirklich spannende Einblicke. Schritt für Schritt wird der Herstellungsprozess von Josef Zotter mittels Audioguide erklärt. Über einen eigens für Besucher angelegten Rundgang durch die Produktion wird man durch die &quot;heiligen Hallen&quot; geleitet. Ausgestattet mit einem Probier-Löffel kann sich jeder Besucher die einzelnen Produktionsschritte sogar erschmecken.  
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  Schritt für Schritt erklärt Zotter die einzelnen Verarbeitungsschritte des Kakaos  
  Begonnen wird bei der Reinigung der Kakaobohnen, die aus den Fairtrade-zertifizierten Kooperativen stammen. Anschließend bereiten ein Röst-, Schäl- und Mahlvorgang den Weg zur Kakaomasse. Vor der Weiterverarbeitung zur eigentlichen Schokolade erfolgt das Feinmahlen des Kakaopulvers, sowie das Conchieren - ein Kernbestandteil des Verarbeitungsprozesses, um die Bitteraromen aus der Kakaomasse zu filtern. Je nach Verarbeitungstemperatur und -zeit kommen ganz unterschiedliche Aromen in der Schokolade zur Geltung, die Zotter auch hier wieder zur Verkostung bereit stellt. Für uns ein ganz besonderes Erlebnis, zumal Zotter einer der wenigen  Schokoladenhersteller  in Europa ist, der noch alle Produktionsschritte von der Bohne bis zur Tafel selbst vollzieht.  
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  Bio-Anbau und Fairer Handel als zentraler Bestandteil des Unternehmenskonzepts  
  Erlebbar wird die Geschmacksvielfalt der Schokoladen circa alle drei Meter aufs Neue. Eine schier endlose Anzahl an Versuchsstationen begleiten den Besucher durch die gesamte Manufaktur. Unser Tipp: Gleich zu Beginn des Rundgangs Zettel und Stift mitnehmen, um die besten Sorten zu notieren. Ansonsten geht am Ende des Verkostungs-Marathons die Übersicht komplett verloren. Wir von Fair Einkaufen haben den Aufenthalt bei Zotter sehr genossen und können einen Besuch vor Ort nur empfehlen. Besonders deutlich am gesamten Unternehmenskonzept werden auch die Grundpfeiler  Bio und Fairtrade  hervorgehoben. In einem Film zu Beginn des Besuchs spricht  Josef Zotter  selbst von der Bedeutung dieser Prinzipien für das Unternehmen. Diese unternehmerische Weitsicht erfreut uns natürlich ganz besonders. &amp;nbsp;  
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                            <updated>2015-08-27T00:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Fair Einkaufen auf der BioFach in Nürnberg</title>
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                                            Das Team von Fair Einkaufen besuchte vor kurzem die Leitmesse für Bio- und Fairtrade-Produkte in Nürnberg. Auf der BioFach stellten über 2.000 Produzenten und Händler aus aller Welt ihre Spezialitäten aus und boten dem Fachpublikum Einblicke ihre Produktvielfalt. Auch wir ware...
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                  Über 2.000 Hersteller und Händler auf der Leitmesse für Bio und fair gehandelte Produkte  
 Vor einigen Tagen besuchten wir von Fair Einkaufen die Welt-Leitmesse für Bioprodukte in Nürnberg. Auf neun Messehallen verteilten sich über 2.000 Aussteller, die sich vor Tausenden Messebesuchern präsentierten. Sowohl Aussteller aus Europa, als auch aus dem internationalen Umfeld haben den Weg in die fränkische Metropolregion gefunden. Und viele davon hatten wirklich interessante Produkte im Gepäck. Erfreulicher für uns war die hohe Anzahl an Ausstellern, die nicht nur Bio- sondern auch Fairtrade-Spezialitäten vorgestellt haben. Auf unserem Messeprogramm standen natürlich die potentiellen Fairtrade-Partner an erster Stelle, darunter zum Beispiel die  Schokoladen-Manufaktur Zotter . 
   
  Der Messestand von Zotter war einer der Hingucker auf der Messe. Schokolade satt, Neuheiten zum Probieren, und der Chef Josef Zotter war sogar selbst vor Ort. Auch wir konnten einige Worte mit Herrn Zotter wechseln und einen sehr positiven Eindruck gewinnen. Besonders interessant war unser Gespräch über die Fairtrade-Prämie, die je verkaufter Tonne Kakao den Kleinbauern zu Gute kommt. Diese Prämie wird durch die Organisation  FLO-Cert  eingesammelt und an die Kleinbauern weitergegeben. Hier kann sich jeder an dem Fairtrade-Siegel orientieren. Jedes Produkt mit diesem Siegel sorgt dafür, dass ein kleiner aber wichtiger Teil des Verkaufspreises direkt an die Hersteller geht. Den weitaus größeren Vorteil erhalten die Kleinbauern jedoch durch den Verkaufspreis an sich, der im Durchschnitt drei- bis viermal höher liegt als der Weltmarktpreis. Leider sind nur sehr wenige Schokoladenhersteller wie Zotter bereit, diesen Preis zu zahlen. Eine Philosophie, die wir von Fair Einkaufen nur befürworten können.  
  Steigendes Produktangebot für Bio und Fairtrade Weine aus Südafrika und Chile  
 Auch in Sachen  Fairtrade  Weine konnten wir einige neue Sorten probieren. Ein großer Anbieter von Bioweinen hatte faire Weine aus Chile und Südafrika im Gepäck, und ermöglichte vielen Besuchern eine Verkostung. Wir gehörten auch zu den Glücklichen und konnten die fairen Weine von Stellar Organics aus Südafrika verkosten. 
  Für uns von Fair Einkaufen ist nach dem Messebesuch vor dem Messebesuch. Weiterhin bleibt es spannend, für welche Spezialitäten wir uns entscheiden. In Sachen Schokolade kommt vielleicht noch ein weiterer Lieferant hinzu, der fruchtige Fairtrade-Schokoladen im Sortiment hat - unser erster Eindruck: Purer Fruchtgeschmack, hergestellt von einem sehr sympathischen Team in der Nähe von Wien. Und auch bei fairen Gewürzen bleiben wir auf der Suche. Hier sind noch mehrere Lieferanten aus Deutschland, Sri Lanka und der Schweiz im Rennen. Unseren Verkaufsstart planen wir nun im März, aber darüber werden wir natürlich nochmals informieren.  
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                            <updated>2015-07-13T19:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Wangen im Allgäu wird Fairtrade-Town</title>
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                                            Vor kurzem wurde offiziell verkündet, dass Wangen im Allgäu den Titel &quot;Faitrade-Town&quot; verliehen bekommt. Am Freitag, den 18. Juli findet die offizielle Preisverleihung durch den Ehrenbotschafter Manfred Holz von Fairtrade Deutschland statt. Auf dem Wangener Marktplatz findet h...
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                  Die Stadt hat alle Hürden der Zertifizierung genommen und darf sich nun offiziell als Fairtrade Town bezeichnen  
 Vor kurzem wurde offiziell verkündet, dass Wangen im Allgäu den Titel &quot;Faitrade-Town&quot; verliehen bekommt. Am Freitag, den 18. Juli findet die offizielle Preisverleihung durch den Ehrenbotschafter Manfred Holz von Fairtrade Deutschland statt. Auf dem Wangener Marktplatz findet hierzu eine Übergabefeier statt, zu der jeder herzlich eingeladen ist. Die Preisverleihung freut uns von Fair Einkaufen natürlich in besonderem Maße, da durch diese Auszeichnung dem Fairen Handel in Wangen und Umgebung verstärkt Aufmerksamkeit zuteil wird. Zudem findet ein Luftballonwettbewerb statt, bei dem jeder Teilnehmer die Chance hat eines von drei Geschenken aus  Fairem Handel  zu gewinnen. Eines von Fair Einkaufen ist auch dabei. 
 
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  Re-Zertifizierung findet alle zwei Jahre statt  
  Der Titel Fairtrade-Town wird der Stadt vorerst auf zwei Jahre verliehen, bevor Fairtrade Deutschland erneut die Kriterien prüft, die der Stadt zu diesem Titel verholfen haben. Hierzu musste der Nachweis erbracht werden, dass Geschäfte, Restaurants und Cafés fair gehandelte Produkte im Angebot haben. Auch Vereine und Verbände mussten verstärkt auf Fairtrade Produkte aufmerksam machen. Außerdem waren entsprechende Presseberichte, Veranstaltungen und Projekte nachzuweisen, die den Fairen Handel unterstützen. Auch wir von Fair Einkaufen standen mit der Steuerungsgruppe der Stadt Wangen in regem Kontakt.&amp;nbsp;  Künftig werden Einzelhandelsgeschäfte und Lokale in Wangen, bei denen fair gehandelte Produkte im Sortiment zu finden sind, bereits an der Eingangstüre an einem  Fairtrade-Aufkleber  erkennbar sein. Alles Wissenswerte über den Wangener Weg zur Fairtrade-Town finen Sie auch in der    Infobroschüre der Stadt   . Diese versenden wir auch mit jeder Bestellung im Fair Einkaufen Shop.  
    Preisverleihung des Luftballonwettbewerbs durch die Steuerungsgruppe Fairtrade Town    
    Nach nunmehr knapp drei Monaten ist eine ganze Reihe an Postkarten aus dem Luftballonwettbewerb bei der Steuerungsgruppe der Stadt Wangen gelandet. Diese wurden von den Findern per Post an die Steuerungsgruppe zurückgesendet, welche im Anschluss die Gewinner ausgewertet hat. Die drei Teilnehmer deren Heimatadresse am weitesten vom Wangener Marktplatz entfernt ist, wurden zu den Gewinnern erklärt. Am Donnerstag, den 6. November findet in der Stadtbücherei im Kornhaus um 17h die offizielle Preisverleihung statt. Hierzu ist jeder herzlich eingeladen. Wir freuen uns auf diese Veranstaltung. &amp;nbsp;  &amp;nbsp;&amp;nbsp;        
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                            <updated>2015-07-04T20:30:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Fairtrade Produkte im E-Commerce - Fair Einkaufen im Interview</title>
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                  Fairer Handel im E-Commerce - Da ist noch viel Luft nach oben  
 Der Faire Handel ist bekannt aus den Weltläden und hält immer mehr Einzug in den Lebensmittel-Einzelhandel. Doch wie sieht es im E-Commerce mit dem Fairen Handel aus? Hier steckt der Faire Handel noch in den Kinderschuhen. Der Umsatz mit fair gehandelten Produkten im Onlinehandel liegt seit Jahren im einstelligen Prozentbereich. Welche Möglichkeiten bietet der Onlinehandel auch für Fairtrade Produkte den Durchbruch zu schaffen? Fair Einkaufen im Interview mit der Schwäbischen Zeitung. 
  SZ:  Was genau steckt hinter der Plattform Fair Einkaufen? 
  Fair Einkaufen : Wisst ihr woher eure Lebensmittel kommen?  Kaffee aus Äthiopien , Schokolade aus Ghana, Wein aus Südafrika oder Tee aus Vietnam - keiner kann das bei einem Besuch im Supermarkt wirklich nachvollziehen. Doch es geht auch anders.Wir von Fair Einkaufen wissen genau woher unsere Produkte kommen. Allesamt stammen aus Fairem Handel und rein biologischem Anbau. Hinzu kommt dass all unsere Spezialitäten ein besonderes Geschmackserlebnis bieten - das wissen wir weil wir alle selbst testen. Und natürlich nehmen wir nur die Besten in unser Sortiment auf. 
  SZ : Wieso ist die Herkunft der Lebensmittel so wichtig? 
  Fair Einkaufen :&amp;nbsp;Warum wir das tun? Nun, die Antwort ist einfach: Uns ist eben nicht egal woher unsere Lebensmittel kommen. Jeder sollte von seiner Arbeit leben können, daher sind für uns faire Löhne, gerechte Bezahlung oder der Verzicht auf Kinderarbeit unabdingbar. Da wir die Natur lieben und erhalten möchten, legen wir zusätzlich Wert auf biologische Anbaumethoden. Und Spaß machen soll das Ganze auch noch - Genuss steht daher ebenfalls an erster Stelle! 
  SZ:  Warum haben Sie sich für die Gründung entschieden? 
  Fair Einkaufen :&amp;nbsp;Der Weg zur Gründung von Fair Einkaufen war eine logische Konsequenz aus unseren Erfahrungen, Wünschen und Überzeugungen. Im Rahmen unserer Reisen, die wir in den letzten Jahren unternahmen, kamen wir in direkten Kontakt mit den Arbeits- und Lebensverhältnissen von Menschen in den Ländern der Dritten Welt. Auf unseren Wegen durch Laos und Kambodscha, Südafrika oder Ecuador erhielten wir einen ganz neuen Eindruck von sozialer Ungleichheit und Armut. Daran etwas zu verbessern ist unser Antrieb. 
  SZ:  Was ist einmalig an ihrem Geschäftsmodell? 
  Fair Einkaufen :&amp;nbsp;Fair Einkaufen besitzt ein einmaliges Konzept, welches schlicht und ergreifend auf den persönlichen Überzeugungen der Gründer basiert. Die Plattform vereint nachhaltiges Wirtschaften, die Liebe zur Natur und einzigartige Geschmackserlebnisse in Form von besonderen Produkten aus  Fairem Handel  und rein biologischem Anbau. Der Faire Handel, biologische Anbaumethoden und besonderer Genuss sind die drei Grundpfeiler unseres Konzepts. Jedes Produkt unseres Sortiments vereint diese Eigenschaften.&amp;nbsp; 
  SZ:  Wie lautet ihre Firmenphilosophie? 
  Fair Einkaufen :&amp;nbsp;Unser Slogan &quot;Erlebe den Fairen Genuss&quot; ist Programm. Wir wollen Begeisterung für unsere Produkte wecken - und das gelingt am besten mit persönlicher Überzeugung. Daher werden alle Produkte vor der Aufnahme in unser Sortiment einem eigens entwickelten Testverfahren unterzogen, welches sowohl den Anteil fair gehandelter Zutaten als auch das individuelle Geschmackserlebnis bewertet. Das jeweilige Testergebnis stellen wir im shopeigenen Blog zur Verfügung - ganz im Sinne des Fairen Genusses.&amp;nbsp; 
  SZ:  Wie beurteilen Sie die Zukunftsaussichten von Fair Einkaufen? 
  Fair Einkaufen :&amp;nbsp;Der Faire Handel in Deutschland ist seit Jahrzehnten eine Erfolgsgeschichte. Jährlich wachsen die Umsätze mit  fair gehandelten Produkten  im überdurchschnittlichen Bereich. Gleichzeitig steigt das Interesse vieler Verbraucher in Bezug auf die Herkunft und die Verarbeitung von Konsumgütern. Die zunehmende Transparenz von Wertschöpfungsketten, ein zunehmend bewussteres Konsumverhalten von Verbrauchern, sowie das hohe Wachstum im E-Commerce stellen beste Voraussetzungen für weiteres Wachstum dar. 
  SZ:  Wie beurteilen Sie den Fairen Handel in Kombination mit dem E-Commerce? 
  Fair Einkaufen :&amp;nbsp;Der Faire Handel im E-Commerce ist noch deutlich unterentwickelt. Aktuell werden die Hauptumsätze mit fair gehandelten Produkten in Supermärkten und Weltläden getätigt. Das dynamische Marktumfeld für Lebensmittel im E-Commerce bietet enormes Wachstumspotential für den Absatz von Fairtrade Produkten im Onlinehandel. Zusätzliche Absatzmöglichkeiten bietet die Expansion in weitere deutschsprachige, europäische Märkte wie Österreich, Schweiz und Luxemburg. 
  SZ:  Welche Ziele haben Sie sich für die Zukunft gesetzt? 
  Fair Einkaufen :&amp;nbsp;Erfolgskritisch für die weitere Etablierung der Plattform Fair Einkaufen ist die Erweiterung des bestehenden Produktsortiments im Bereich fair gehandelter Lebensmittel. Hierzu ist geplant die Plattform mittelfristig weiteren Händlern für Bio &amp;amp; Fairtrade Produkten zugänglich zu machen, um ein ganzheitliches Produktsortiment anbieten zu können.&amp;nbsp; 
  SZ : Wir wünschen viel Erfolg für ihre Plattform Fair Einkaufen. Vielen Dank für das Interview. 
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